Pferdewetten sind bei Wettanbietern möglich. An jedem Tag des Jahres.

PferdewettenEs ist unklar, weshalb Pferdewetten im Gegensatz zu normalen Sportwetten nicht mehr im Fokus stehen. Sie sind an jedem Tag des Jahres zu jeder Uhrzeit möglich auf Galopp- und Trabrennen in der ganzen Welt. Es gibt gute Quoten und somit tolle Wettgewinne. Doch gegen Fußball ist kaum ein Ankommen möglich. Als Alternative solltest du die Pferdewetten auf jeden Fall betrachten.

Allgemeine Informationen über das Thema Wetten auf Pferde

Wenn es um Pferdewetten geht, sind Galopprennen und Trabrennen gemeint. Diese finden auf der ganzen Welt statt. Wenn du auf eine Website gehst, die auf die Pferdewetten spezialisiert ist, wirst du dort quasi zu jeder Zeit Möglichkeiten auf Wetten finden. Sollten also in Deutschland keine Veranstaltungen sein, hast du dennoch sehr viele Optionen. In Europa wird an jedem Tag des Jahres in England, Frankreich und in Schweden veranstaltet. Es gibt kaum eine Ausnahme. In Europa sind ansonsten die Rennen aus Italien und Irland bei jedem Anbieter von Pferdewetten im Programm zu finden. Doch es gibt ja auch noch die USA und Australien. Wenn in Europa nicht um die Wette gelaufen wird, bestehen dort Optionen für Pferdewetten, bedingt durch die Uhrzeit. Das ist längst noch nicht alles. Südamerikanische Rennen, Veranstaltungen aus Dubai, Hongkong, Indien, der Türkei, der Schweiz, Tschechien, Österreich, Katar und so weiter können ebenfalls bewettet werden. Manche Wettanbieter haben ein größeres Programm als andere. Dies bedeutet, dass noch wesentlich mehr möglich ist. Wissen musst du, dass es bei den Pferdewetten nicht nur um den Sieger in einem Rennen geht. Du kannst auf Platzierungen setzen, wer Erster und zweiter beziehungsweise, Erster, Zweiter, Dritter wird. Das nennt sich Zweierwette und Dreierwette. Es gibt in einigen Rennen sogar einen Viererwette und einen Fünferwette. Viele weitere Optionen bestehen bei den einzelnen Buchmachern. Es fällt allerdings auf, dass du auf Seiten von Spezialisten für Pferdewetten gehen musst. Die Anbieter von Sportwetten in ignorieren die Pferdewetten häufig.

Die Quoten bei den Pferderennen

Das die Anbieter von Sportwetten die Pferdewetten häufig ignorieren, könnte sich durch die Quoten erklären lassen. Die sind nämlich ein kleines bisschen anders gestaltet, als zum Beispiel beim Fußball. Zwar gilt auch bei den Pferdewetten, dass Favoriten weniger zahlen als Außenseiter. Doch in einem einzigen Rennen (zu einer Veranstaltungen können zwischen sechs und zwölf Rennen gehören) läuft halt eine unterschiedliche Anzahl an Pferden. Die Quoten müssen einzeln berechnet werden. Die könnte ein Buchmacher zwar festlegen, was bei den Spezialisten für Pferdewetten auch geschieht. Doch ein Anbieter von Sportwetten, der sich nicht auskennt, würde hier keine passenden Quoten präsentieren. Für die Wetter wäre das vorteilhaft, doch letztlich geht es um den Umsatz. Der Fachbegriff lautet übrigens Festkurse. Langzeitwetten verfolgen das gleiche Prinzip. Deutlich vor einem Rennen werden den einzelnen möglichen Teilnehmern Quoten zugeteilt. Totokurse sind das Gegenteil der Festkurse. Bei diesen orientieren sich die Zahlen an den Einsätzen der Wetter. Diese fließen quasi in einen Topf und es gibt in der Folge eine anteilige Auszahlung je nach Art der Wette. Dies erklärt, weshalb bei den Buchmachern für Pferdewetten die Quoten meist identisch sind. Du bekommst also für deine Siegwette, Platzwette, Zweierwette, Dreierwette oder wie immer die Wettart heißt überall die gleiche Auszahlung. Es kommt natürlich auf die Höhe des Betrags an. Festkurse gibt es erfahrungsgemäß nur für Sieg und Platz.

Wette auf Galopprennen

Wenn von Pferdewetten und Pferderennen die Rede ist, sprechen die meisten von Galopprennen. Dieser Sport, in dem in bunte Dresse gekleidete Jockeys auf den Rücken der Pferde sitzen, ist weltweit verbreitet. In Deutschland gibt es knapp 20 Rennbahnen. Die veranstalten das ganze Jahr hindurch, meist, aber nicht nur an den Wochenenden. Durchschnittlich gibt es in Deutschland acht Rennen pro Veranstaltung. In anderen Nationen sind mehr und weniger Prüfungen pro Renntag möglich. Gelaufen wird über verschiedene Distanzen und natürlich treten die Pferde nur ein einziges Mal pro Tag an. Manche laufen in einer Saison häufiger als andere. Es wird im Rahmen von 1000 m oder etwas weniger bis zu 4000 m oder etwas mehr gelaufen. Die durchschnittlichen Distanzen in diesen so genannten Flachrennen liegen im Rahmen von 1200 m bis 2400 m. Es gibt Spezialisten unter den Pferden. Ein Sprinter wird einfach ausgedrückt auf einer für ihn zu weiten Distanz nicht gewinnen. Die Pferderasse für die Galopprennen nennt sich englisches Vollblut. Ergänzend sei erwähnt, dass es auch spezielle Galopprennen für englisches Vollblut gibt.

Was mit Hindernisrennen gemeint ist

Zu den Galopprennen gehören die Hindernisrennen. In Deutschland haben diese nicht mehr die große Bedeutung wie vor vielen Jahren. In Frankreich und mehr noch in England erfreuen sie sich einer großen Beliebtheit. Die englische Saison wird vom Herbst bis in das Frühjahr sogar vom so genannten National Hunt Sport dominiert. Das ist der offizielle Begriff für die Hindernisrennen. Im Rahmen von 3000 m bis 6000 m geht es über leichte Sprünge, also über Hürden. Oder die Pferde laufen über einen Kurs und springen über schwere Sprünge. Das sind dann die so genannten Steeplechases. Jagdrennen ist der deutsche Begriff. Wer sich für die Pferdewetten interessiert, für den ist auch diese Sparte des Sports interessant. Das Prinzip der Pferdewetten ist natürlich identisch. Es geht um Sieg, Platz, Zweierwette, Dreierwette und so weiter. Nur erreicht das ein oder andere Mal ein Pferd eventuell das Ziel nicht.

Wette auf die Trabrennen

Trabrennen sind Pferderennen, bei denen getrabt wird. Sie sind meist daran zu erkennen, dass die Pferde spezielle Wagen ziehen, auf denen Fahrer sitzen. Das sind die Sulkys. Du solltest dich aber bei deinen Pferdewetten nicht täuschen lassen. Es gibt auch spezielle Rennen für Traber, in denen Reiter im Sattel sitzen. Diese nennen sich Satteltraben oder in der Fachsprache Monté. Die Gangart ist das entscheidende Kriterium für diesen Sport, der von einer besonderen Pferderasse bestritten wird. Galopprennpferde bestreiten keine Trabrennen. Galoppiert werden darf nicht. Ansonsten erfolgt eine Disqualifikation. Die ist gerade in Bezug auf deine persönliche Wette natürlich ärgerlich, wenn du ein solches Pferd getippt hast. Es gibt diesen Sport zwar in Deutschland, doch die größte Bedeutung hat der in Frankreich und etwas überraschend in Schweden.

Wo du auf Pferde wetten kannst

Du musst dir eine Plattform für Pferdewetten suchen, wenn du Pferdewetten setzen willst. Wie zuvor angedeutet, gehören diese bei den Sportwetten eher selten zum Programm. Wenn, dann handelt es sich meist um Buchmacher aus England und die konzentrieren sich auf den Sport in ihrem Land. Deutsche Pferderennen, die für die Pferdewetten aus deutscher Sicht besonders interessant sind, kannst du dann nicht tippen. Die verschiedenen Anbieter locken neue Kunden übrigens mit einem Bonus an. Das ist nicht anders als bei den Sportwetten. Viele der deutschen Buchmacher haben eine langjährige Tradition. Dies erklärt sich dadurch, dass über viele Jahrzehnte in Deutschland nur die Pferdewetten offiziell erlaubt waren. Selbst heutzutage sind die Sportwetten offiziell nicht gesetzlich legitimiert. Du kannst sie dennoch völlig ohne Probleme setzen.

Ein Fazit zum Thema Wetten auf Pferderennen

Versuche auch du es mit Wetten auf Pferderennen. Selbst wenn du kein Experte bist, kannst du Geld gewinnen. Setze auf den Namen oder schaue dir die letzten Leistungen an. Du kannst auf speziellen Seiten Tipps für anstehende Rennen finden. Die kannst du dann für deine Pferdewetten nutzen. Experten analysieren die einzelnen Prüfungen. Das erhöht deine Chancen. Die Quoten geben allerdings ebenfalls Aufschluss für Pferdewetten. Zahl ein Pferd weniger, ist es Favorit. Liegt die Quote hoch, handelt es sich um einen Außenseiter. Diese Rolle wird Gründe haben. Im Grunde sind Pferdewetten nicht anders zu betrachten als Sportwetten zum Beispiel auf Fußball. Das Prinzip ist identisch. Manchmal sind aber die Quoten besser. Schon deshalb ist es einen Versuch wert.

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